Archive for the ‘Wirtschaft’ Category

– Krisensicher Investieren –

Lieber Freund,

wenn wir in den letzten Wochen eines haben lernen müssen, dann dies: Kalkül rangiert bei den politischen Akteuren höher als die Verantwortung für das Allgemeinwohl. Obwohl sich ausnahmsweise weltweit alle Wirtschaftsexperten einig waren, dass das „Gezerre“ um die Anhebung der Verschuldungsgrenze in den USA desaströse Folgen für die US Wirtschaft haben würde, brachte diese Meinung die Politik nicht auf einen gemeinsamen Kurs.

Die Folgen sehen wir jetzt. In der englischsprachigen Presse wurde dafür häufig ein Begriff verwandt, den man auch auf die europäische Politik anwenden könnte: „brinkmanship“, frei übersetzt „Politik am Rande des Abgrunds“ (von englisch „brink“, der Rand des Abgrundes). Das gleiche passiert jetzt in Europa – losgelöst von volkswirtschaftlich fundierten Notwendigkeiten wird versucht, ein „totes Pferd“ neu aufzuzäumen und zu reiten. Gutes Geld wird in bekannter Verschwendermanier der Politik, die es ja nicht verdienen muss, schlechtem hinterher geworfen. Ob und wie damit die vorprogrammierte Krise „umschifft“ werden kann, ist mehr als fraglich. Weiterlesen

Binsenweisheiten für den persönlichen Erfolg eines Kleinunternehmers

 

VON NICHTS KOMMT
NICHTS

Wenn man etwas erreichen will, muss
man ein Ziel haben!
Um dieses Ziel zu erreichen, muss man
Zeit, Energie, Geld und Arbeit einsetzen!

 

ALLER ANFANG IST
SCHWER

Egal welchen Beruf man ausübt, aller Anfang ist schwer.
Das sollte jeder wissen und nicht gleich verzweifeln,
wenn es von Anfang an nicht so klappt wie man sich das wünscht.
„Dran bleiben“ heißt die Devise.

 

ES IST NOCH KEIN
MEISTER VOM HIMMEL GEFALLEN

In jedem Beruf braucht es gewisse Zeit
und Erfahrung, um Meister zu werden. Das geht
selbstverständlich nicht von heute auf morgen.
Auch im Aufbau eines erfolgreichen Netzwerks
braucht ein Unternehmer Geduld, Erfahrung
und den festen Willen zum Erfolg… und natürlich Zeit!

 

ÜBUNG MACHT DEN
MEISTER

Nur wer am Ball bleibt und
kontinuierlich „übt“, wird Erfolg haben.
Das gilt für Musiker, das gilt für Sportler, das gilt letztendlich
für alle Berufe, auch für Deinen: „Warum ich mit über 80 Jahren
noch täglich Klavier übe? Weil ich den
Eindruck habe, dass
ich Fortschritte mache!
“ (Arthur Rubinstein).
Wenn ich nur alle Woche – oder schlimmer noch – alle Monate
einen Geschäftskontakt mache bzw. ein Gespräch führe,
dann kann ich keinen Erfolg haben.

 

WO EIN WILLE IST, IST
AUCH EIN WEG

Ich muss den festen Willen und die Entschlossenheit haben, in
meinem Tun erfolgreich zu werden. Das kann ich selbstverständlich nur,
wenn ich Gespräche mit Geschäftspartnern führe und den Gesprächsinhalt
beherrsche – Punkt für Punkt! – auch das kann man „üben“.
Interessierte Menschen und Möglichkeiten gibt es genug.

Herzlichst

Leander Thomas Bröder
Dipl.-Kfm. & Bankkaufmann

 

„Welt online“ überrascht mit erstaunlichem Artikel

 

Liebe Freunde!

Gestern entdeckte ich einen erstaunlichen Artikel auf dem Portal von „Welt online“.
Titel: „Sind Sie gerüstet für den großen Systemcrash?“

Zunächst einmal war ich natürlich überrascht, dass plötzlich im journalistischen Mainstream derartige Szenarien zu lesen sind. Ich gewinne dabei mehr und mehr den Eindruck, als ob wir sukzessive auf „etwas“ vorbereitet werden sollen…

Wenn Du einmal auf den Link weiter unten klickst, siehst Du schnell, dass der besagte Artikel in einer Art Frage-Antwort-Schema aufgebaut ist.

Die gestellten Fragen sind natürlich sehr gut, doch die entsprechenden Beantworter leider so gut wie alles Vertreter aus dem Papiergeldsystem, welche somit ihr eigenes Interesse im Fokus der Betrachtung haben.

Das ein oder andere kann ich guten Gewissens unterschreiben, vieles jedoch auch nicht.

Bitte lest selbst und bildet Euch eine eigene Meinung: Hier klicken…

Bei Fragen zum Thema stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzlicht
Euer
Leander Thomas Bröder
Dipl.-Kfm. & Bankkaufmann

Für 1.000,- Euro Rente benötigen Sie 775.000,- Euro Kapital

 

Wußten Sie das?
Für 1.000,- Euro privater Zusatzrente benötigen Sie über 775.000,- Euro angespartes Kapital.

Nehmen wir an, Sie haben den Wunsch, monatlich 1.000,- Euro als private Zusatzversorgung in 30 Jahren zu erhalten. Unterstellen wir eine durchschnittliche Inflationsrate von 3% – welches Kapital würden Sie dann benötigen, damit aus heutiger Sicht 1.000,- Euro Kaufkraft auch in 30 Jahren gegeben wäre?

Das Ergebnis erschüttert diejenigen unter uns, die sich noch nie mit dem Thema „Inflation“ und deren Auswirkung (z.B. „Kaufkraftverlust“) beschäftigt haben. Doch machen Sie sich klar, vor 10 Jahren hat eine Pizza Quatro Stationi 6,- DM gekostet, heute kostet sie mancherorts bereits 6,50 – allerdings in Euro.

Die Lebenshaltungskosten werden teurer – und wer heute sagt, er möchte monatlich 1.000,- Euro zusätzliche Rente in 30 Jahren haben, bezieht sich auf die heutige Kaufkraft dieser 1.000,- Euro. Die heutige Kaufkraft hat jedoch wenig mit der in 30 Jahren zu tun. Man muss sich also immer verdeutlichen, welche Summe in 30 Jahren dieser Kaufkraft entspricht. In unserem Beispiel sind es monatlich 2.427,- Euro, die Sie in 30 Jahren benötigen, um sich dann dasselbe kaufen zu können, wie heute für 1.000,- Euro. Weiterlesen

Was denn jetzt ? Kommt die Inflation – ja oder nein ?

In den letzten Tagen werde ich immer wieder gefragt, was denn jetzt wohl auf uns zukommen wird, nachdem Griechenland nur knapp dem Staatsbankrott entkommen ist…

Was soll ich sagen?
Die Experten sind sich hier leider auch nicht einig, und meine persönliche „Glaskugel“, mit der ich regelmäßig versuche, in die wirtschaftliche Zukunft zu schauen, ist immer dann wenn ich sie brauche in der Reinigung…

Spass beiseite …

Ich persönlich rechne mit einer stärker anwachsenden Inflation innerhalb der nächsten beiden Jahre.
Das mache ich schwerpunktmäßig daran fest, dass die Notenbanken in den letzten beiden Jahren die Gelddruckmaschinen „wie verrückt“ angeworfen haben, um die Banken- und Wirtschaftskrise in Schach zu halten und das Vertrauen bzw. den „Glauben“ an unser derzeitiges Wirtschaftssystem zu bewahren. Weiterlesen

Social Media Marketing ist kein kurzfristiger Trend

Man kann es halten wie man will, Facebook ist jedenfalls nicht nur ein Spielzeug von Teenagern.
Über 350 Mio. Menschen nutzen Facebook weltweit. Damit dominiert es das „Social Web“.

Suchmaschinen werden durch das Social Web nicht ersetzt, aber die Nutzeraktivität verlagert sich rapide in die sozialen Netzwerke. Facebook generiert heute schon mehr Traffic auf Webseiten als Google.
Mit derzeit mehr als 7,5 Mio. aktiven Unique Nutzern je Monat beginnen nun auch in Deutschland Unternehmen und Agenturen Facebook für das Marketing zu entdecken.

Fakt ist:
Social Media Marketing ist kein kurzfristiger Trend,
sondern die Reaktion auf eine rapide Verhaltensänderung der Konsumenten.

Und wie funktioniert Marketing via Facebook? Hier gibt es Tipps dazu…

Die destruktive Problematik des Zinseszins

Gestern Abend stieß ich durch Zufall im Internet auf einen sehr interessanten Vortrag von Prof. Bernd Senf. „Obwohl Hochschullehrer“ versteht er es, die komplexen Zusammenhänge der aktuellen Systemkrise mit einfachen Worten auch für den Nicht-Akademiker zu beschreiben.

Weiterlesen