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„Welt online“ überrascht mit erstaunlichem Artikel

 

Liebe Freunde!

Gestern entdeckte ich einen erstaunlichen Artikel auf dem Portal von „Welt online“.
Titel: „Sind Sie gerüstet für den großen Systemcrash?“

Zunächst einmal war ich natürlich überrascht, dass plötzlich im journalistischen Mainstream derartige Szenarien zu lesen sind. Ich gewinne dabei mehr und mehr den Eindruck, als ob wir sukzessive auf „etwas“ vorbereitet werden sollen…

Wenn Du einmal auf den Link weiter unten klickst, siehst Du schnell, dass der besagte Artikel in einer Art Frage-Antwort-Schema aufgebaut ist.

Die gestellten Fragen sind natürlich sehr gut, doch die entsprechenden Beantworter leider so gut wie alles Vertreter aus dem Papiergeldsystem, welche somit ihr eigenes Interesse im Fokus der Betrachtung haben.

Das ein oder andere kann ich guten Gewissens unterschreiben, vieles jedoch auch nicht.

Bitte lest selbst und bildet Euch eine eigene Meinung: Hier klicken…

Bei Fragen zum Thema stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzlicht
Euer
Leander Thomas Bröder
Dipl.-Kfm. & Bankkaufmann

Für 1.000,- Euro Rente benötigen Sie 775.000,- Euro Kapital

 

Wußten Sie das?
Für 1.000,- Euro privater Zusatzrente benötigen Sie über 775.000,- Euro angespartes Kapital.

Nehmen wir an, Sie haben den Wunsch, monatlich 1.000,- Euro als private Zusatzversorgung in 30 Jahren zu erhalten. Unterstellen wir eine durchschnittliche Inflationsrate von 3% – welches Kapital würden Sie dann benötigen, damit aus heutiger Sicht 1.000,- Euro Kaufkraft auch in 30 Jahren gegeben wäre?

Das Ergebnis erschüttert diejenigen unter uns, die sich noch nie mit dem Thema „Inflation“ und deren Auswirkung (z.B. „Kaufkraftverlust“) beschäftigt haben. Doch machen Sie sich klar, vor 10 Jahren hat eine Pizza Quatro Stationi 6,- DM gekostet, heute kostet sie mancherorts bereits 6,50 – allerdings in Euro.

Die Lebenshaltungskosten werden teurer – und wer heute sagt, er möchte monatlich 1.000,- Euro zusätzliche Rente in 30 Jahren haben, bezieht sich auf die heutige Kaufkraft dieser 1.000,- Euro. Die heutige Kaufkraft hat jedoch wenig mit der in 30 Jahren zu tun. Man muss sich also immer verdeutlichen, welche Summe in 30 Jahren dieser Kaufkraft entspricht. In unserem Beispiel sind es monatlich 2.427,- Euro, die Sie in 30 Jahren benötigen, um sich dann dasselbe kaufen zu können, wie heute für 1.000,- Euro. Weiterlesen